Schlagwort: Garten

Wandhalter und Bodenstäbe für Laternen und Lampions

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Gemütliche Gartenschaukeln und Hängematten zum Träumen

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Hängematten und Gartenschaukeln: Wiegen Sie sich sanft in die Entspannung

Gibt es etwas Schöneres, als an einem Sonnentag im Garten zu liegen, zwitschernde Vögel und raschelnde Zweige über sich, und einfach nur die Wärme und den Blick in die Höhe zu genießen? Zum Relaxen in Ruheposition ist eine Gartenliege ausgezeichnet – noch eine Nummer entspannter geht es aber mit leichtem Schaukeln. In einer Hängematte erfahren Sie die Schwerelosigkeit und die ruhige Bewegung. Mangelt es an geeigneten stabilen Befestigungsmöglichkeiten im Grünen oder auf dem Balkon, sind auch Gartenschaukeln eine originelle Alternative.

Woher kommen Hängematten?

Eine Hängematte ist eine Erfindung der indigenen Völker Lateinamerikas. Dort waren die frei hängenden Matten schon lange traditionelle, vor Schmutz und Nässe schützende Schlafstätten, als Kolumbus 1492 eintraf. Die Seefahrer adaptierten die Hängematten schnell als platzsparende Schlafgelegenheiten an Bord der Schiffe: Die hängende Schlafposition kann Seegang ausgleichen und ermöglicht so einen entspannten Schlaf. So wurde die Hängematte auch in Europa populär. Hängematten sind nicht nur als Gartenmöbel beliebt: Aus Hightech-Materialien gefertigt, schätzen Extremcamper sie als Zeltersatz.

Wie bringe ich eine Hängematte an?

Hängematten gibt es in verschiedenen Varianten, mit und ohne Spreizstäben an den Enden. Hängematten ohne Stangen haben den Vorteil, dass sich die Matte im Fall einer ungleichen Gewichtsverteilung – etwa wenn Sie zu weit zur Seite rutschen – nicht verdreht. Dafür bieten die flach ausgebreiteten Matten eine größere Komfortliegefläche. Weiterhin unterscheidet man Tuch- und Netzhängematten. Als durchgehenden Stoff müssen Sie Ihre Hängematte nicht unbedingt mit einer Decke ausstatten. Um die Hängematte richtig aufzuhängen, beachten Sie Folgendes:

  • Achten Sie beim Kauf auf Angaben zur maximalen Gewichtsbelastung für die Matte selbst (Tragfähigkeit in Kilogramm) und die Bruchlast der Befestigungskordeln (Angaben in Dekanewton: ein daN entspricht 1,02 Kilogramm).
  • Die Befestigungsgurte dürfen keine Schäden an Baumrinden Wählen Sie breite Bandschlingen, sodass die Belastung sich auf eine möglichst große Fläche verteilt.
  • Damit die Hängematte nicht zu sehr durchhängt, sollten die Befestigungspunkte etwa zwei Meter weiter voneinander entfernt sein, als die Länge der Matte beträgt. Baumstämme oder Äste dürfen unter dem Gewicht nicht biegen oder brechen.
  • Die Befestigung an den Haltepunkten sollte etwa auf Höhe ihres halben Abstandswertes zueinander liegen.

Welche Vorteile haben Gartenschaukel oder Hängesessel?

Wenn es im Garten nur einen geeigneten Baum weit und breit gibt, sind eine Gartenschaukel oder ein Hängesessel eine Alternative. Der Vorteil: Bei geeignetem Deckenmaterial lässt dieser sich zum Beispiel unter einem Balkon anbringen oder Sie benutzen einen Hängesesselhalter. Als Möbel aus Rattan oder Polyrattan sind Hängesessel übrigens auch eine originelle Sitzgelegenheit im Zimmer. Bei einem Hängesessel handelt es sich um eine Matte oder Schaukel mit oder ohne Sitzfläche, deren Seiten an einem horizontalen Bügel hängen. Der Hängesessel wird an nur einem zentralen Aufhängepunkt von oben befestigt. Die Schaukelbewegung gleicht eher einem Pendeln.

Wie mache ich es mir in Matte und Schaukel bequem?

Ob Hängematte oder Sessel: Ausgestattet mit ein wenig Zubehör, werden die Möbel schnell zu Ihrem Lieblingsplatz im Garten:

  • Kissen unter dem Kopf oder im Rücken erhöhen die Behaglichkeit, eine Decke wärmt bei frischeren Temperaturen.
  • Ein Sitzkissen steigert den Komfort im Hängesessel.
  • Mit Gartenbeleuchtung können Sie auch an kürzeren Tagen Ihre Hängematte bis in die Dunkelheit ausnutzen.

Genießen Sie die Schwerelosigkeit und die beruhigende Bewegung von Hängematte oder Gartenschaukel!

Zauberhafte Deko und Vogeltränken für Ihren Garten

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Der geschmückte Garten: Dekoration mit Stil rund um Beete und Büsche Was ist der schönste Schmuck in Ihrem Garten? Natürlich: die Fülle an üppigen Blühpflanzen, gedeihenden Gemüsebeeten und schattigen Gehölzen. Sicherlich werden Sie hier und dort den Garten zusätzlich ein wenig mit Dekoration herausputzen und […]

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Baumpflanzen in Pflanzkübeln leichtgemacht: 10 Tipps

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Baumpflanzen in Pflanzkübeln: der richtige Topf für Zitrus und Palme

Topfblumen sind dank ihrer Vielfalt immer wieder etwas Besonderes. Haben Sie vielleicht sogar schon einmal über die Kultur von Bäumen im Pflanztopf nachgedacht? Die Gartenfachmärkte bieten zahlreiche Bäume und strauchige Pflanzen an, die im Blumenkübel wunderbar in den Wohnraum oder auf die Terrasse passen. Lesen Sie hier zehn Tipps für die Aufzucht von Bäumen im Pflanzgefäß mit und ohne Übertopf.

Welchen Vorteil hat die Kultur von Bäumen im Pflanzkübel?     

Der größte Vorteil der Baumhaltung im Kübel bist die Möglichkeit, das Gewächs nach Belieben versetzen zu können. Wenn Ihr Baum aus irgendeinem Grund nicht an der bisherigen Stelle verbleiben kann, haben Sie die Möglichkeit, ihn mitsamt dem Pflanzgefäß umzusiedeln, ohne dabei die Wurzeln zu stören. Bei kleineren Bäumen können Sie diesen Vorteil dazu nutzen, den Garten oder die Terrasse nach Lust und Laune neu zu gestalten. Ein schöner Pflanztopf kann außerdem den Charakter des Baumes betonen, etwa ein Terracotta-Gefäß für einen Zitrusbaum oder ein Topf aus Polyrattan für eine Palme.

Welche Bäume eignen sich für die Pflanzung im Kübel?

Für die Kultur im Pflanzgefäß eigen sich Klassiker wie Zitrusgewächse und mediterrane Bäumen wie Olivenstämmchen oder Feigenbäume. Beliebt sind darüber hinaus dekorative Laubbäume wie japanischer Zwergahorn, Ilex und Blauregen sowie kleine Obstbäume. Dekoriert mit einer Lichterkette setzen Sie schlanke Stämmchen an warmen Sommerabenden im Garten effektvoll in Szene; ein kleines Windspiel in den Zweigen zieht die Blicke an. Im Wohnraum pflegen Sie Zimmerpalmen, Dracanea oder Ficus im Pflanzgefäß. Die bekanntesten Bäume, die im Blumentopf gedeihen, sind die Bonsais.

Zehn Tipps für die Kultur von Bäumen im Topf   

  • Größe: Achten Sie schon bei der Auswahl der Bäume auf deren voraussichtliche Wuchshöhe. Langsam wachsende Bäume lassen sich leichter pflegen.
  • Selbstaussaat: Mit etwas Geduld können Sie jeden beliebigen Baum aus Samen selbst ziehen, etwa aus einer eingepflanzten Kastanie oder Obstkernen von Granatäpfeln oder Melonen.
  • Winterhärte: Wenn Sie winterharte Bäume in Kübeln halten, wählen Sie einen Pflanzer aus einem witterungs- und frostsicheren Material. Wird ein Tongefäß vom Frost gesprengt und dabei ein Baum entwurzelt, ist der Schaden schwerer zu beheben als bei einer kleinen Topfpflanze.
  • Baum auf Reisen: Nicht frostharte Bäume, die über den Winter in die Wohnung oder den Wintergarten umziehen, sollten von Anfang an mit ihrem Kübel auf einem stabilen Pflanzenroller stehen. Einen Topf mit Erde und Baum können Sie nicht so einfach anheben.
  • Wurzelwerk: Bitte beachten Sie bei der Auswahl des Pflanztopfes, ob der Baum flache oder tiefe Wurzeln ausbildet.
  • Substrat: Die Auswahl der richtigen Pflanzerde hängt von den Nährstoffansprüchen des Baums ab. Informieren Sie sich vor dem Pflanzen; ein nachträglicher Tausch des Substrats ist aufwendig.
  • Drainageschicht: Unten in den Pflanzkübel gehört immer eine Schicht aus Blähton oder Tonscherben. Das vermindert Staunässe.
  • Umtopfen: Ein Baum für den Kübel wächst besser, wenn Sie ihn in den ersten Jahren regelmäßig umtopfen und etappenweise in einen größeren Kübel umsetzen, sobald das alte Gefäß völlig durchwurzelt ist.
  • Beschneiden: Bei Topfbäumen ist ein fachgerechter Schnitt wichtig, um Form und Wachstum unter Kontrolle zu halten.
  • Düngen: Auf Fehler bei der Düngung reagieren Bäume in Kübeln sensibel. Vorteilhaft ist der Einsatz von Langzeitdüngern, um eine Überdosierung zu vermeiden.

Windlichter: leuchtende Dekoration in großer Vielfalt

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Pflanzkörbe, Karren und Deko-Pflanzer: So setzen Sie Blumenschmuck in Szene Kleine Schönheiten kommen im richtigen Rahmen erst richtig zur Geltung: Besonders zierlichere Pflanzen gehen, im Beet ausgepflanzt, manchmal etwas unter. Pflanzkörbe sind im Wohnraum wie im Außenbereich eine dekorative Alternative zum Pflanzkübel oder Blumentopf, mit […]

Blumenständer: Inspirationen für die Pflanzenbühne

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Blumenständer für Pfingstrose und Co.: Kleine Pflanzen inszenieren

Blumen sind etwas Wunderschönes. Zarte Blüten mit betörenden Düften, filigrane Formen, zarte Blattzeichnungen, Meisterwerke der Natur. Allerdings haben Betrachter es nicht leicht, manche der blühenden Meisterwerke zu genießen – es sei denn, sie legten sich flach auf den Boden: Viele Pflanzen entfalten ihre Pracht unterhalb von Kniehöhe. Zumindest bei solchen, die sich im Topf kultivieren lassen, können Sie das Niveau heben: mit Blumenständern.

Welche Arten von Blumenständern gibt es?      

Blumenständer sind Gestelle, Regale oder Tischchen, die zum Abstellen von Pflanzern oder Einhängen von Pflanzampeln dienen. Oft sind die dafür vorgesehenen Stellflächen genau auf das Format von Übertöpfen abgestimmt, sodass ein Blumenständer ein ganz exklusives Wohnaccessoire darstellt. Es gibt aber auch Blumenständer, die die Form eines größeren Dekorationsgegenstands haben, in den ein Blumentopf eingepasst werden kann. Beispiele hierfür sind

  • kleine Schubkarren und Fahrräder aus Flechtware oder Metall
  • Skulpturen wie eine Figur, die einen Blumentopf in Händen trägt

Die Grenzen zwischen Pflanzständern und dekorativen Übertöpfen verschwimmen hierbei ein wenig. Das entscheidende Kriterium ist ein gewisser Abstand zwischen Bodenfläche und Pflanze.

Wie integriere ich den Blumenständer in meine Wohnung oder Gartenlandschaft?

Gerade die Vielfalt, die Blumenständer in ihrem Design bieten erlaubt es, für jedes denkbare Wohnszenario eine Lösung zu finden, die sich harmonisch in das Ambiente einfügt. Einen Anhaltspunkt bietet das Material.

  • Metall: Blumenständer aus Metall sind oft sehr zart und verschnörkelt gefertigt. Dabei kontrastieren reizvoll und mit Leichtigkeit hartes, anorganisches Material und verspielte Formen: genau das Richtige für den romantischen Garten, eine Terrasse oder einen hell eingerichteten Wohnraum.
  • Holz: Als Hocker, kleines Regal oder als Verkleidung einer Blumensäule, lackiert oder als unbehandeltes Naturholz passen sich Blumenständer aus Holz zum Beispiel in mediterrane oder Landhaus- Umgebungen ein.
  • Flechtwaren: Blumenständer aus Flechtwerk in Korb-Optik oder zu Objekten geformt passen perfekt zur rustikalen Einrichtung oder verschmelzen draußen im Garten mit der Natur.

Mit weiteren Elementen wie Gartensteckern und Dekoanhängern können Sie die Pflanzen im Blumenständer optisch ergänzen.

Wo stelle ich einen Blumenständer am besten auf?     

Wenn Sie Blumenständer im Innenraum einsetzen wollen, achten Sie darauf, dass sie so nahe wie möglich bei einem Fenster stehen, damit die Pflanzen ausreichend mit Licht versorgt sind. Benutzen Sie Pflanzkörbe, Übertöpfe oder Untersetzer für die Bepflanzung. Im Außenbereich achten Sie auf witterungsfestes Material und eine durchbrochene Stellfläche, sodass bei Dauerregen Wasser aus dem Pflanztopf abziehen kann. Nutzen Sie vorzugsweise wettergeschützte Stellflächen.

  • Treppe: Pflanztreppen passen gut in Winkel, wo sie an die Wände angrenzen.
  • Leiter: Leitern benötigen am Boden eine größere Stellfläche und verjüngen sich nach oben. Sie stehen am besten nahe an einer Wand.
  • Etagere: Etageren stellen Sie wie ein Beistelltischchen auf.
  • Säulen: Blumensäulen und hohe Figuren wirken am besten freistehend auf einer größeren Fläche, etwa mitten auf dem Rasen.

Welche Pflanzen sehen besonders gut im Blumenständer aus?

Für einen Blumenständer eignet sich jede Art von Blühpflanze, die in Topfkultur gehalten werden kann. Vom Lavendel im Terracotta-Gefäß über den Bonsai, von der exotischen Flamingoblume bis hin zu Begonien und Pfingstrosen: Lassen Sie sich von Ihrem Geschmack und den Ansprüchen der Pflanze leiten. Besonders apart sind bei höheren Blumenständern auch halb hängende Pflanzen wie Farn oder Efeu auf den oberen Etagen.

Polyrattan: Schönes aus geflochtenem Kunststoff

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Polyrattan statt Tropenholz – pflegeleichtes Material für alle Fälle Lieben Sie Körbe? Damit beweisen Sie Ihren guten Geschmack: Flechtwaren sind edle Hingucker in wertiger Handarbeit. Allerdings sind Möbel oder Wohnaccessoires aus dem Naturmaterial Rattan empfindlich gegen Witterungseinflüsse. Wie schön, dass Sie auch im Freien auf […]