Schlagwort: schöner Garten

Rankhilfen für Fassadengrün und Kletterpflanzen

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Pflanzenpracht im Höhenflug: Hauswand gestalten mit Rankhilfen Die meisten Blumen führen ein eher bodenständiges Dasein: Sie wachsen im Beet und werden selten höher als etwa einen Meter. Was darüber hinaus geht, benötigt aus Gründen der Statik dickere Stängel (wie Sonnenblumen) oder zählt eher als Gehölz. […]

Blumenbeet anlegen: Tipps & Tricks für Ihren Garten

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Farbenpracht für Ihren Garten: So gelingen Ihre Blumenbeete Eine in zahlreichen Farben leuchtende Blütenpracht ist für viele Menschen der Inbegriff des perfekten Gartens. Goldene Kaskaden, rosafarben Wolken und blaue Tupfer vereinen sich mit Ihrem Zierrasen und gemütlichen Gartenmöbeln zu einer traumhaften Wohlfühloase. Doch wie wird […]

Osterglocken pflanzen und dekorieren – ein Ratgeber

Osterglocken pflanzen und dekorieren – ein Ratgeber

Osterglocken pflanzen: Dos and Don‘ts für die perfekte Frühlingspracht

Manchmal liegt noch Schnee, da strecken sie bereits ihre Köpfchen in die Höhe: Osterglocken. Die früh blühenden Zwiebelpflanzen gehören neben den Krokussen zu den ersten Frühlingsboten und sorgen für lang ersehnte Farbtupfer nach der grauen Winterzeit. Die schönen Blumen sind als Pflanzen im Beet ebenso dekorativ wie als Schnittblume oder vorgetriebene Zwiebel im Blumentöpfchen. Allerdings sind die gelben Osterglocken nicht ganz anspruchslos und sollten sorgsam behandelt werden. Hier erfahren Sie, was Sie über die Pflanzen und ihre Pflege wissen sollten.

Was sind Osterglocken?

„Osterglocke“ oder regional „Märzenbecher“ ist der volkstümliche Name der Pflanze Narcissus pseudonarcissus, einer der etwa vierzig bekannten Arten der Gattung Narzisse. Mit „Osterglocke“ beziehungsweise „Trompeten-Narzisse“ ist ganz konkret eine spezielle gelbe Variante gemeint, niemals Narzissen in anderen Farben. Sechs bis zehn Kronblätter umgeben eine röhrenförmige, ebenfalls gelbe Nebenkrone, in der sich die Staubblätter befinden. Osterglocken werden ungefähr 40 Zentimeter hoch und sind damit im Vergleich zu anderen Narzissen relativ klein. Sie lassen sich daher auch im Pflanzer oder Pflanzkorb einsetzen. Osterglocken haben immer eine Einzelblüte und grundständige, lanzettartig geformte Blätter. Sie sind somit optisch von anderen Varietäten der Narzissen leicht zu unterscheiden. Die „Gelbe Narzisse“ oder eben Osterglocke war ursprünglich in Mitteleuropa heimisch und ist dort als Wildpflanze streng geschützt. Am Naturstandort bevorzugt die lichthungrige Pflanze Wiesen und steinige Hänge. Als Garten- und Kulturpflanze ist die Osterglocke heute weit verbreitet und hat für die Floristikbranche eine hohe wirtschaftliche Bedeutung.

Wie und wann pflanzt man Osterglocken?

Die Blütezeit der Osterglocke beginnt im Februar. Um zu dieser Zeit die Pflanzen im Garten zum Blühen zu bringen, müssen Sie bereits im Vorjahr die Zwiebeln einsetzen. Die beste Pflanzzeit ist der September; die Zwiebeln sollten, im Abstand von etwa 12 Zentimetern, ungefähr 15 Zentimeter tief eingesetzt werden. Soll die Osterglocke später im Topf blühen, zum Beispiel auf einem Blumenständer, achten Sie auf ein entsprechend tiefes Pflanzgefäß. Damit die Blume zu Ostern blüht, benötigt sie die kalten Wintertemperaturen als „Startsignal“. Stellen Sie die Töpfe daher im Freien oder einem unbeheizten Raum ab. Auch wenn Sie Zwiebeln als Zimmerpflanze im Glas vortreiben wollen, müssen Sie zuvor eine Kältephase simulieren – beispielsweise durch mehrere Wochen lange Lagerung der Zwiebel im Kühlschrank. Nach der Blüte sollten Sie den Blütenstängel kappen; Narzissen im Topf können in einem kühlen Raum (Keller) übersommert werden. Osterglocken vermehren sich durch Brutzwiebeln; verwildert bilden sie dekorative Horste.

Worauf muss ich bei Osterglocken als Schnittblume oder Zimmerpflanze achten?

Da Osterglocken in einer nicht zu warmen Umgebung bis zu zehn Tage lang blühen, erfreut sich die Pflanze auch als Blumenschmuck im Zimmer großer Beliebtheit. Aber Osterglocken haben es in sich: Die populäre Blume ist giftig. Beachten Sie für die ungetrübte Freude an den Pflanzen daher folgende Hinweise:

  • Kinder und Haustiere sollten keinen unbeaufsichtigten Zugang zu Blumen oder Pflanzenzwiebeln haben.
  • Hände waschen: Osterglocken können Hautreizungen auslösen. Vermeiden Sie den Kontakt mit Pflanzensaft.
  • Separate Schnittblumen: Ihre Giftigkeit ist auch der Grund dafür, dass Sie Osterglocken nicht mit anderen Blumen zusammen in eine Vase stellen dürfen. Ihre Absonderungen schädigen die anderen Blumen.

Bringen Sie mit Osterglocken im Beet oder als Zimmerschmuck den ersten Hauch von Frühling ins Haus!

Beetbepflanzung ab März: Startschuss für das Gartenjahr

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Der Frühling kann kommen: Diese Pflanzen dürfen ab März ins Beet Die Tage werden merklich länger, der Frühling liegt in der Luft – Zeit, Garten und Balkon nach dem langen grauen Winter wieder mit bunten Blumen zu schmücken oder das erste Gemüse ins Freiland zu […]

Zwerge, Igel und Eulen – Deko-Figuren für den Garten

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Zwerge, Igel und Eulen als Figuren für den heimischen Märchenwald Sommerzeit im Garten: Die Gehölze sind dicht belaubt, überall stehen Blumen in Blüte. Die Bienen summen emsig umher und im Gebüsch sind Vögel, Igel und Wichtel unterwegs. Moment – Wichtel? Natürlich: In jedem fruchtbaren Garten […]

Dekolichter und Lampions für sommerliche Feste

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Rund um die Sonnenwende: Mit Gartenbeleuchtung fängt die Party erst richtig an

Endlich lange aufbleiben! Zur Jahresmitte hin werden die Nächte immer kürzer und die Temperaturen sommerlicher. Nichts also wie ab in den Garten oder auf den Balkon, um die lauen Nächte in Partygesellschaft oder zu zweit zu genießen. Doch auch wenn die Tage länger sind: Irgendwann wird es draußen zu dunkel, um sein Gegenüber zu erkennen. Alles kein Problem: Mit Gartenbeleuchtung machen Sie die Sommernacht erst richtig stimmungsvoll.

Was feiert man am Sonnenwendfest?

Ab Frühlingsbeginn – dem Termin, an dem Tag und Nacht genau gleich lang sind – freuen wir uns jeden Tag über ein wenig mehr Tageslicht. Nach den langen dunklen Wintermonaten eine Wohltat, die ihren Höhepunkt je nach Region auf der Nordhalbkugel zwischen dem 20. und 22. Juni findet. In Deutschland erreicht die Sonne am 21. Juni ihren höchsten Stand. Den Zusammenhang zwischen dem Lauf der Gestirne und den wichtigen Wendepunkten im Jahr entdeckten bereits frühe Kulturen. Sie begingen die wichtigen Tage der Tag-und-Nacht-Gleichen (Äquinotikum), der Winter- und der Sommersonnenwende mit großen Festen. In unserem Kulturkreis ist die Sommersonnenwende (Solstituum) ein mit vielen volkstümlichen Bräuchen verbundenes Fest. Bei vielen dieser Feiern spielt Feuer – also Licht – eine wichtige Rolle.

Wie beleuchte ich effektiv Flächen im Garten?

Nach Sonnenuntergang sorgen Sie auf der Gartenparty mit der richtigen Ausstattung für Lichterzauber.

  • Lagerfeuer: Die Tradition des offenen Freudenfeuers lassen Sie im Garten aufleben, ohne Rasen oder Terrassenboden zu gefährden: Mit einer Feuerschale können Sie den näheren Umkreis hell erleuchten und im Rahmen der Grillparty auch kleine Snacks wie Marshmallows oder Stockbrot garen.
  • Hängeleuchten: Mit Lampions, Lichterketten oder LED-Leuchtdeko, die Sie zwischen den Bäumen oder über dem Balkon aufspannen, schaffen Sie ganz nach Belieben eine romantisch klare oder fröhlich bunte Beleuchtung rings um den Gartentisch oder über der Stehparty. Besonders witzig sind Leuchtelemente in der klassischen Glühbirnenform.
  • Wegmarkierung: Damit Sie und Ihre Gäste auch auf einem größeren Grundstück den Weg ins Haus finden, ohne über Unebenheiten zu stolpern, eignet sich Gartenbeleuchtung wie solarbetriebene Gartenstecker, die Sie längs des Laufweges platzieren.

Wie kann ich Tischbeleuchtung dekorieren?

Bei einer Gartenparty oder zum gemütlichen Beisammensitzen mit Partner oder Familie eignen sich dekorative Windlichter – direkt auf dem Tisch – oder Laternen als Beleuchtung. Laternen lassen sich auch gut an Haken hängend befestigen. Das Aparte an beiden Beleuchtungsvarianten ist das natürliche, lebendig wirkende Licht der Kerzen. Das Glasgehäuse der Laterne beziehungsweise die hochgezogenen Ränder des Windlichtes sorgen dafür, dass die Flamme nicht durch Windzug ausgelöscht werden kann. Windlichter nutzen das Spiel mit Licht und Schatten aus: Undurchsichtige Wände mit transparenten Partien zaubern bewegliche Muster in den Lichtschein hinein, Kristallstrukturen oder buntes Glas sorgen für weitere Effekte.

Glas, Metall, Keramik und selbst Holz sind Materialien für Windlichter, von märchenhaft-orientalisch bis hin zu rustikal können Sie zwischen allen Spielarten der Gestaltung wählen. Eine Laterne, die in der Regel ein geschlossenes Gehäuse hat, bestücken Sie mit einer größeren Kerze; es gibt aber auch Varianten, die mit Lampenöl befeuert werden. Das Licht einer Laterne ist üblicherweise ruhiger und heller als das eines Windlichtes und wirkt als Beleuchtung effektiv auch in größerem Abstand. Übrigens: Sowohl Laternen als auch Windlichter gibt es auch in LED-Ausführungen.

Rankhilfen: schönes Gerüst für Kletterpflanzen

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Blumen überall: Rankhilfen als Zaun, Torbogen und Wandverzierung Ihr Garten oder Balkon ist einfach zu klein für üppige Blumenpracht? Nutzen Sie doch die Vertikale! Es gibt eine Menge verschiedenster Pflanzen, die hoch hinaufwollen und bis in mehrere Meter Höhe klettern. Natürlich brauchen sie dabei einen […]

Polyrattan: Schönes aus geflochtenem Kunststoff

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Polyrattan statt Tropenholz – pflegeleichtes Material für alle Fälle Lieben Sie Körbe? Damit beweisen Sie Ihren guten Geschmack: Flechtwaren sind edle Hingucker in wertiger Handarbeit. Allerdings sind Möbel oder Wohnaccessoires aus dem Naturmaterial Rattan empfindlich gegen Witterungseinflüsse. Wie schön, dass Sie auch im Freien auf […]