LexiFra – Das Frank Flechtwaren Lexikon

Tipps und Tricks rund um die verschiedenen Materialien

Unsere Produkte – seien es Flechtmöbel, Füllkörbe, Wäschekörbe, Obstschalen, Textilien oder Möbel – werden aus den verschiedensten
Naturprodukten und -materialien hergestellt. Wir wollen Ihnen hier einige vorstellen.

 


Bambus gehört zur Familie der Süßgräser und wächst nahezu auf der ganzen Erde.
Hauptsächlich in den Tropen und Subtropen. Die größten Vorkommen gibt es in China und Indien.
Von den weltweit rund 1.400 existierenden Arten sind rund 40 Arten wirtschaftlich nutzbar.
Da Bambus ein schnell wachsender Rohstoff ist, wird durch seine Ernte die Natur nicht geschädigt.
Kommen Bambus-Artikel mit Lebensmittel in Kontakt empfehlen wir Ihnen den Bambus einfach mit einem feuchten Tuch abwaschen und gut trocknen lassen.
Küchenutensilien können zur Pflege gelegentlich mit Speiseöl eingerieben werden.
So haben Sie noch lange Freude an den Artikeln.

 


Einige unserer Artikel sind aus Paulownia-Holz aus der Gattung des Blauglockenbaums.
Eine schnell nachwachsende Nutzpflanze. Das Holz ist sehr leicht und wird dadurch häufig
im Möbel- und Instrumentenbau benutzt.

 

 

 

 

 


Pflegehinweise
für unsere Textilien wie Tischläufer, Tischdecken oder auch Kissen, Kissenhüllen und Vorhänge finden Sie in unserem Online-Shop auf der entsprechenden Artikel-Detail-Seite.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf der Artikel-Detail-Seite finden Sie auch die Montageanleitungen für unsere Möbel.

 

 

 

 

 

 

 


Polyrattan ist ein strapazierfähiges, wetterfestes & farbechtes Kunststoffgeflecht.
Es ist sehr pflegeleicht und spülmaschinenfest. Ideal für dauerhafte Nutzung und den
gewerblichen Einsatz.

 

 

 

 

 

 

 


Unser Tipp für Ihre Polystein-, Polyresin-, Steingut- und Terracotta-Artikel:
Gönnen Sie diesen Artikeln an kalten Tagen eine Auszeit.
Frost und Staunässe können die Artikel beschädigen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rattankörbe bzw. Rattanmöbel werden aus der Rotangpalme hergestellt.
Bei einem Durchmesser von 1 – 5 cm werden die Lianen dieser Palme bis zu 200 Meter lang.
Es ist ein sehr nachhaltiges Produkt. Die Pflanze wächst innerhalb von fünf bis sieben Jahren nach.
Wie alle Korbwaren werden auch Rattanmöbel von Hand gefertigt.
Als Naturprodukt sind Unterschiede in der Farbe und in der Materialbeschaffenheit unvermeidbar.
So wird jedes Produkt zu einem unverwechselbaren und hochwertigen Unikat.
Gelegentliches feuchtes Abwischen oder Absaugen reicht für die Pflege der Rattanprodukte völlig aus.
Hohe Luftfeuchtigkeit, Regen und dauerhafte Nässe können dem Material jedoch schaden.

 

 

 

 

 

 

 

 


Seegras 
ist ein Naturprodukt, dass häufig zur Herstellung von Flechtwaren genutzt wird.
Nach der Ernte wird es getrocknet und in Streifen gespaltet.
Während des Trocknungsvorgangs ändert sich die Farbe von Grün zu Rot/Braun.
Hogla und Wasserhyazinthe gehören im weitesten Sinne auch zu den Seegräsern.

 

 

 

 

 

 

 

 

Span: Wir unterscheiden bei unseren Spanprodukten zwischen zwei Herstellungsarten.
Geschälter Span: Das komplette Baumstück wird in eine Maschine gespannt und durch ein vorlaufendes Messer in einem Durchgang zu Furnier abgeschält.
Gemesserter Span: Ein entsprechend der gewünschten Länge und Breite geschnittenes Holzstück wird in Handarbeit über eine Art Hobelmesser so vor- und zurückgefahren, dass einzelne Späne entstehen.
Durch diese Methode lässt sich ein fein strukturierter Span herstellen.
Mit Spankörben hat auch unsere eigene Geschichte angefangen: Bereits ab 1885 bis ins Jahr 1993 haben wir diese Körbe selbst produziert.
Hier erfahren Sie mehr über Frank Flechtwaren.

 

 

 

Vollweide und Spaltweide
Weide ist ein Naturprodukt und wird in Europa normalerweise im Herbst geerntet.
Trotzdem wird zwischen Winter- und Sommerweide unterschieden.
Bei Winterweide ist die Farbe etwas heller als bei der sommerlichen Variante, denn die intensivere Sonneneinstrahlung während der Sommermonate sorgt für einen dunkleren Farbton.
Weide wird als berindete Vollweide oder Vollweide ohne Rinde, Spaltweide oder Split verarbeitet,
wobei es sich bei Splitweide lediglich um den inneren Teil einer Weidenrute handelt.
Von Vollweide wird immer dann gesprochen, wenn die natürliche Rutenform noch erhalten ist.
Sie ist gegenüber Spalt- bzw. Splitweide belastbarer und hat eine etwas schönere Haptik.
Die geerntete Weide kann direkt und unbehandelt verflochten werden.
Man nennt sie dann Naturweide oder umgangssprachlich auch „grüne Weide“.
Wird die Weide gekocht und anschließend geschält, wird von gesottener Weide gesprochen.
Ihr Farbton ist hellbraun.
Helle bzw. weiße Weide erhält man, wenn die gesottene Weide gebleicht oder geschwefelt wird.